Definition – Multi Channel Retailing #tv #retailers


#multi channel retailing

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Gabler Wirtschaftslexikon

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I. Begriff und Merkmale Die Marktsoziologie oder auch Soziologie der Märkte ist ein Teilgebiet der Soziologie, in der Märkte den zentralen Erklärungsgegenstand bilden. Märkte sind zentrale Institutionen und Ordnungsformen moderner Gesellschaften, über die die Zuweisung und Verteilung von Gütern und. mehr

von Robert Skok

Corporate Governance bezeichnet den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens. Unvollständige Verträge und unterschiedliche Interessenlagen bieten den Stakeholdern prinzipiell Gelegenheiten wie auch Motive zu opportunistischem Verhalten. Regelungen zur Corporate Governance haben grundsätzlich die Aufgabe, durch. mehr

von Prof. Dr. Axel v. Werder

Multi Channel Retailing

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mehrgleisiger Vertrieb, mehrgleisige Distribution, Mehrwegabsatz, hybride Verkaufssysteme, Mehrkanal-Vertrieb, mehrgleisiger Einzelhandel, Mehrkanalsystem im Einzelhandel. Der Kunde kann zwischen mehreren Kanälen wählen, z.B. stationärer Einzelhandel, Katalogversand, Onlineshop oder via TV, um Leistungen eines Anbieters nachzufragen. Soweit neben den stationären Geschäften ein elektronischer Absatzkanal eingeschaltet ist, spricht man auch von Click Mortar. Multi Channel Retailing liegt auch vor, wenn der Händler allein im stationären Bereich (oder in einem anderen Bereich) mehrere Vertriebslinien führt, z.B. die Tengelmann-Gruppe mit Plus, Kaiser’s, Tengelmann und kd. Die Kanäle können integriert sein: Der Kunde kann den Kaufprozess auf mehr als einen Kanal verteilen, z.B. Information im Onlineshop und Kauf im stationären Geschäft, was u.a. bei Conrad Electronic, Douglas, Karstadt, Lands’ End, Otto, Plus, Tchibo und Schlecker möglich ist. Oder die Kanäle werden völlig separat geführt: Der Kunde hat nicht die Möglichkeit, mehrere Kanäle einer Handelsunternehmung (z.B. Saturn und Media Markt) bei einem Kaufprozess in Anspruch zu nehmen. Probleme beim Multi Channel Retailing können entstehen, wenn in den einzelnen Vetriebswegen unterschiedliche Strategien (etwa Preisstrategien) eingeschlagen werden, der Kunde aber zwischen den einzelnen Kanälen wählen kann.

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Multi Channel Retailing

ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:

Informationen zu den Sachgebieten

Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre – auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut.. mehr

Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen. mehr

Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer. mehr

I. Kurzübersicht Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) erstellt ein quantitatives Gesamtbild des wirtschaftlichen Geschehens. Hierzu erarbeitet sie ein aus der Logik eines Kreislaufschemas hergeleitetes Rechenwerk, das – aus mehreren Teilrechnungen bestehend – eine umfassende und hinreichend gegliederte Darstellung aller geleisteten Wirtschaftstätigkeit anstrebt. II.. mehr

Schwerpunktbeitrag von Michael Horvath, Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker

I. Neoklassisches Basismodell Annahmen: Marktform der vollkommenen Konkurrenz (Ausschluss von Marktmacht) mit folgenden wichtigen Implikationen: Homogenität und vollständige Substituierbarkeit aller Arbeitskräfte und Arbeitsplätze (Ausschluss von Diskriminierung); vollkommene Information aller Wirtschaftssubjekte (Markttransparenz); vollständige Mobilitätsfähigkeit und -bereitschaft aller Arbeitskräfte; vollständige Flexibilität der Löhne. mehr

Schwerpunktbeitrag von Privatdozent Dr. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller

I. Begriff und Bedeutung Der Begriff Krisenmanagement entstand im politischen Bereich, wobei dessen erstmalige Verwendung dort umstritten ist, mehrheitlich aber Kennedy im Zusammenhang mit der Kuba-Krise 1962 zugeschrieben wird. In der Betriebswirtschaftslehre findet der Begriff Krisenmanagement erst seit den 1970er-Jahren Verwendung, wenn. mehr

Schwerpunktbeitrag von Prof. Dr. Ulrich Krystek


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